Der innere Schweinehund – warum er so gemein zu dir ist


 

„WENN DU NICHT WEIßT WIE DU MIT DEINEM INNEREN SCHWEINEHUND UMGEHST MACHT ER DICH DICK, KRANK UND TÖTET DICH“

Nein, das ist nicht übertrieben. Aber Fakt ist auch, du hast keine Chance gegen deinen inneren Schweinehund. Er ist stärker als du.

Er zwingt dich Abends auf die Couch statt ins Training. Er befehlt dir die ganzen dickmachenden Sachen zu essen. Er beherrscht dich als wärst du sein Sklave!

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Übertreibe ich?

Nein mit Sicherheit nicht. Und das Schlimme ist:

Du weißt bis heute nicht, wie du deinen inneren Schweinehund besiegst. Er ist eine Übermacht, gegen die du einfach nicht ankommst.

Das geht soweit dass du irgendwann auf dein Leben zurückblickst und verbittert feststellst, dass du ein Versager bist, dass du den Kampf gegen deinen inneren Schweinehund verloren hast.

Dass du all den schönen Dingen (Erfolg, Traumkörper, erfülltes Liebesleben) nachtrauerst und tief in deinem Herzen feststellst:

Du hättest all das haben können. Alles. Und noch viel mehr. Du hättest ein erfüllendes, erfolgreiches Leben ohne Wampe führen können… wenn du nur gewusst hättest, wie du deinen inneren Dämon, wie du deinen inneren Schweinehund endlich besiegst!

Ich will dir diese bittere Erkenntnis ersparen. Und ich will gemeinsam mit dir dieses Monster, dass all deine körperlichen Ziele, die schnelle Gewichtsabnahme, dein Traumkörper gnadenlos sabotiert!

Nur wie?

Ich habe für mich eine Antwort auf diese lebensentscheidende Frage gefunden.

Ich habe vieles ausprobiert, bin sowie du auch immer gnadenlos am inneren Schweinehund gescheitert, bis ich eine unfassbare Erkenntnis gemacht habe, worauf sich mein Leben, mein Körper um 180 Grad gewandelt hat.

Und zwar: Wir machen im Leben nur das was für uns wirklich alleroberste Priorität hat. SONST NICHTS!

Beispiel: Ich gebe dir jetzt ein Beispiel, wo du deinen inneren Schweinehund besiegt hast. Du gehst jeden Tag zur Arbeit, richtig? Und das obwohl du eigentlich keine Lust hast. Und dir dein innerer Schweinehund sagt. „oh ne, kein Bock!“

Aber trotzdem gehst du zur Arbeit und besiegst deinen inneren Schweinehund.

Warum, weil die Arbeit, das Geld verdienen wirklich Priorität in deinem Leben hat. Ohne Geld könntest du nicht Leben. Zumindest mehr schlecht als recht.

Für deine Familie bist du da wenn es Probleme gibt, ob du willst oder nicht. Weil es Priorität für dich hat.

Für deinen Körper und für deinen dicken Bauch bist du nicht da, du machst nichts dagegen, weil es für dich keine Priorität hat. Sei ganz ehrlich, es wäre vielleicht ganz nett toll auszusehen, fit zu sein… Aber es gibt 1000 andere Dinge die im Endeffekt wichtiger für dich sind. Deshalb kriegst du in Sachen Körper deinen Hintern nicht hoch.

Versteh mich nicht falsch, ich finde es super, dass du für deine Familie da bist, du beruflich Gas gibst…Aber du musst für dich klären welchen Stellenwert es für dich wirklich hat, dein Fett am Bauch zu verbrennen!

Erst wenn du das geklärt hast und du zu 100% weißt dass du wirklich dein Fett loswerden oder sogar ein Traumkörper haben willst, dann tu es, dann fang an meine Tipps umzusetzen und du wirst schnell Erfolg haben. Alles andere ist nur Spielerei, Wunschdenken und Zeitverschwendung.

Werde dir erst darüber klar ob ein toller Körper wirklich Priorität hat in deinem Leben. Und gib erst im 2. Schritt Vollgas!

Liebe Grüße,

Tobias


6 Comments

  • Pete

    Reply Reply 19. November 2015

    Wow Tobias. Super Artikel. Der hat mich jetzt richtig motiviert wieder Gas zu geben.

    Schönes WE Peter 🙂

  • Laura

    Reply Reply 19. November 2015

    hi tobi
    hilft es wenn man sich einfach große ziele setzt damit man motiviert bleibt. ich würde so gerne 15 kg verlieren aber ich weiß nicht wo ich anfangen soll 🙁

    ganz liebe grüße
    laura

  • Spike

    Reply Reply 19. November 2015

    Hallo Tobias

    Warum bringst du das Beispiel von der Familie? Das hat doch nichts mit einem Sixpack oder so zu tun! Oder habe ich da was falsch verstanden?

  • Olaf Wilhelm

    Reply Reply 19. November 2015

    Hallo lieber Tobias, erstmal Respekt für die klaren WOrte. So habe ich das noch nie gesehen.

    Alle schmeißen sich immer auf die Ernährung oder auf das Training. Dabei folgt beides nur dem Kopf. Und der muss richtig gesettet sein. Das ist auch mein Hauptproblem. Man will so vieles – aber man kann halt nicht alles machen. Ich werde mich jetzt sehr genau hinterfragen ob ich bereit bin mich zu motivieren.

    Danke, Olaf

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