Warum Sport im Kindergarten unverzichtbar ist


 

Warum Sport im Kindergarten unverzichtbar ist

Multikulturelle Kinder-Gruppe beim Tauziehen mit jeder Menge ansteckender Begeisterung

In einer Welt nahezu unendlicher Möglichkeiten an Bewegungsfreiheit, technischer, räumlicher und infrastruktureller  Natur leiden dennoch immer mehr Kinder an Bewegungsmangel. Nicht nur das, aus dieser Bewegungsarmut resultieren angelernte motorische Defizite, eine eingeschränkte Ausdauer-Leistungsfähigkeit, eine schlechte Haltung. Um nur einige an dieser Stelle zu nennen.

Die Wissenschaft spricht hier auch eine eindeutige Sprache. So ist die Art und die Häufigkeit der Bewegung sehr nah an die Konzentrationsleistung und das Lernvermögen der heranwachsenden Kindern gekoppelt. Dies geht aus mehreren Studien deutlich hervor.

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Worin liegt die die Ursache dieses Bewegungsmangels?

Kinder brauchen nicht viel um glücklich zu sein

Zuerst ist es nicht nur der Mangel an Bewegung, Sport, Spiel und Spass sondern auch eine chronische Fehlernährung – die damit einhergeht. Bleiben wir beim Bewgungsmangel.

Kinder wachsen heutzutage unter veränderten Lebensbedingungen auf, sie orientieren sich an Ihrem engsten Umfeld und ahmen Dieses nach. Die Aufgabe ist also besonders in der Familien-Konstellation und deren engerem Umfeld (Kindergarten) die Bedingungen für die Eigenaktivität des Kindes zu legen.

Wie wir Kindern zu mehr Bewegung verhelfen

Kinder brauchen kreative Freiräume. Die Bewegung soll sich am natürlichen Bewegungsdrang des Kindes orientieren. Möglichst spielerisch und aufeinander aufbauend.

  • Mehr Spiele: Z.B. durch Sportspiele (Feuer, Wasser Sturm). Hier wird nicht nur die Beweglichkeit geschult sondern ebenso der Zusammenhalt der Gruppe
  • Kinder schützen: Man muss besonders unbeholfene Kinder schützen und sie auf einen ähnlichen Bewegungsstand bringen wie ihre Kollegen. Somit gibt es keine Angriffsflächen gegenüber Schwächeren

Spass und Spiele braucht das Kind

  • Keine theoretischen Erklärungen: Auf ellenlange Erklärungen sollte verzichtet werden. Stattdessen sollten Praxis-Übungen im Vordergrund stehen, um das intuitive Verstehen und den Spassfaktor beizubehalten.
  • Gruppe statt Einzelkämpfer: Es sollte in Gruppen gegeneinander gespielt werden und keine Einzelkämpfe geben. Das geht immer zu lasten des EInzelnen. Und nimmt ihm jedwede Motivation.
  • Mitbestimmung der Kinder: Die Kinder sollen an der Entwicklung von Spielen und Übungen unmittelbar beteiligt werden und die Regeln sogar selbst mitbestimmen. Das sorgt für eine größere Bereitschaft und intrinsische Motivation

Diese Seite wird ständig aktualisiert und wird immer wieder neue konkrete Anleitungen, Vereinfachungen für die Förderung des Spielspasses im Sinne der Bewegungsförderung zur Verfügung stellen.


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